Skiweekend Grindelwald

Vorneweg, wir sind alle (Dinu, Imbi, Rüedu, Charly, Rolf, Albi, Housi, Lisa, Lisi, Sibyl, Gisi, Michelle und Renate) gut genährt und ohne gröbere Verletzungen in Biberist angekommen.

Es hätte aber auch anders kommen können.

 

Deshalb, vielen vielen Dank an alle, die zu einem gelungenen Weekend beigetragen haben:

 

Dinu:  für die Organisation des SAC Hauses und die Abrechnung. Fürs Wetter, sowie für die fehlenden Lättli in Lisi’s Bett konnte man ihn leider nicht zur Verantwortung ziehen. Somit wird er auch nächstes Jahr das Skiweekend wieder organisieren müssen. Datum: 7. – 8.3.2020.

 

Lisa für die Organisation und Zuteilung der Fahrplätze, Rolf, Dinu, Lisa und Lisi fürs Fahren. Auch wenn man sich nicht immer an die Regeln bezüglich Anzahl Insassen im Auto gehalten hat. Auch der Umgang mit Dachboxen müsste man noch etwas besser in den Griff bekommen – sollte man doch wissen, dass VOR Abfahrt die Dachbox ordnungsgemäss verschlossen werden sollte.

 

Lisi für das grandiose Essen – man sollte sich wirklich überlegen, ob wir ihr nicht endlich ein paar Gault Millau Sterne verleihen sollte. Für nächstes Jahr ist auch sie wieder gebucht. Und im nächsten Jahr gibt’s dann wieder Hilfe beim «anschleppen» der Ware – versprochen.

 

Imbi, Rüedu und Sibyl für die – Gott-sei-Dank – glimpflich ausgegangenen «Skieinlagen». Man bedenke, dass bei schlechter Sicht speziell auf die breite der Piste geachtet werden sollte. Die orangen Pfosten auf der Piste markieren den Rand. D.h. bis dahin und keine Skibreite weiter hinaus!

Auch kann es sein, dass die Bodenwellen und Högerli nicht sichtbar sind – spürbar jedoch allemal.

 

Ob Charly nächstes Jahr wieder dabei ist, wissen wir nicht, hoffen es jedoch. Er war immer ein bisschen «ä Arme». Fing es bereits damit an, dass er feststellen musste – bei diesem Wetter – ohne Skibrille unterwegs zu sein. Er musste den berühmte «ÖUFI-Schuss» auf 12:00 Uhr verschieben, da wir andern eine Runde fahren wollten. Anschliessend blieb sein Schal in der Beiz liegen. Am Abend hatte er wohl mit Abstand die schlechtesten Karten beim Jassen – wir nehmen an, dass es an den Karten lag. Und zum Schluss suchte er noch seine geliebte Mütze……eifach ä Plogete.

 

Michelle – die Jüngste im Bunde für die kreativen Fotos und Selfies. Vor allem aber für die Idee aus dem YouTube. Kann doch ein übler Schuhgeruch mit einem Teebeutel, der über Nacht in die Schuhe gelegt wird, bekämpft werden – ein Beweis mehr, dass die Jungend viel besser mit den «Chäschtli’s» umgehen kann und nicht alles nur Schrott ist, was man im Internet so findet.

 

Der Sonntag fiel leider ins Wasser und so brach man nach dem Brunch die Zelte ab und fuhr, nach einem Boxenstopp mit Kaffee am Thunersee, nach Hause. Der grosse Vorteil von der vorzeitigen Heimreise ist, dass es der Bericht noch in dieses «aktiv News» geschafft hat – ist doch der Redaktionsschluss bereits seit gestern abgelaufen.

 

 

 

Bericht: Renate Kaiser

Fotos:   Michelle und Andere